Zur Langen Nacht der Museen in Hamburg am 25.Mai.2002
zu ersten Mal vorgestellt:

Astronomiepark Hamburger Sternwarte



Der Förderverein der Hamburger Sternwarte e.V. und die Hamburger Sternwarte präsentierten die historische Anlage der Sternwarte zum ersten Mal als Astronomiepark. Prof. Gudrund Wolfschmidt (FHS) und Prof. Jürgen Schmitt, geschäftsführender Direktor der Sternwarte, griffen die Idee eines Astronomieparks auf, um in der Langen Nacht der Museen das historische Ensemble, das moderne Universitäts-Forschungsinstitut und das astronomische Schulungszentrum Seh-Stern vorzustellen.

Etwa 1500 Besucher kamen und staunten über die schöne Bibliothek, das riesige Linsenfernrohr mit dem Namen Grosser Refraktor und über das 1-Meter-Teleskop, dem man sein Alter von fast 100 Jahren ansieht. Im Bernhard-Schmidt-Museum konnte man etwas über die geniale Leistung des Optikers erfahren, der die Himmelsfotografie revolutionierte.

Doch nicht nur Geschichte erwartete die Besucher. Unter dem Grossen Refraktor brachte ein Chor Lieder unter dem Motto 'Ein Kosmos voller Musik' und an zahlreichen Instrumenten war der Blick in den Kosmos frei. Der Vollmond Planeten und Sterne waren an einem wolkenlosen Himmel zu beobachten.

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