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Hamburger Sternwarte - Oskar-Lühning-Teleskop
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Das 1975 in Betrieb genommene Oskar-Lühning-Teleskop ist eines der
großen Teleskope in Deutschland.
Es ist ein Ritchey-Chretien-System, das mit 1.20m Öffnung und 15.60m
Brennweite im Cassegrain-Fokus ausgestattet ist. Kuppel und Montierung stammen von 1954 und waren für den später nach Spanien verlegten
Großen Hamburger Schmidt
Spiegel errichtet worden.
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Das Teleskop wurde 2000 vollständig überholt und mit einer CCD-Kamera ausgerüstet. Die Kamera ist mit einem SITe
1024x1024 CCD-Chip ausgerüstet. Die Pixel haben eine Grösse von 24 Mikrometern. Das Feld hat eine Grösse von 5.4'x5.4' und eine
Auflösung von 0.32''/Pixel. Standard Johnson-Filter in B, V und R, sowie ein Schmalbandfilter bei 6565 Angstroem (Halpha) ermöglichen Photometrie
in verschiedenen Wellenlängenbereichen. Der Betrieb des Teleskops wurde durch ein neues
Steuerprogramm modernen Anforderungen angepasst.
Es erlaubt derzeit die Steuerung über lokale Rechner an der Sternwarte. Ein Remote-Betrieb ist für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen.
Das Teleskop wird seit 2001 für Ausbildungszwecke und für kleinere Beobachtungsprogramme eingesetzt. 2003 wurde der ferngesteuerte Beobachtungsbetrieb
durch Anschaffung eines Wolken-
Monitors verbessert. 2008 ist der Einsatz eines hochauflösenden Spektrographen vorgesehen.
Betriebsanleitung Oskar-Lühning-Teleskop
Beobachtungsprogramme
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