Zeittafel

  • 1802: Bau eines öffentlichen Observatoriums der Stadt Hamburg auf dem Wall initiiert durch den Obersprützmeister Johann Georg Repsold (19.9.1770 – 14.1.1830)
  • 1811: Abbruch der Repsold'schen Sternwarte wegen napoleonischer Besetzung. Gemeinsam mit Johann Theodor Reinke und J.C. von Hess beantragt Repsold die Gründung eines städtisches Observatoriums.
  • 22.08.1821: Bewilligung des Hamburger Senats zur Gründung eines eigenen städtischen Observatoriums
  • Ende 1825: Fertigstellung des zweiflügeligen Baus der Sternwarte am Millerntor (heute: Standort des Museums Hamburgische Geschichte am Holstenwall)
  • 31.10.1833: Übernahme der Sternwarte als Staatsinstitut durch den Beschluß der Hamburger Bürgerschaft nach dem Tod von Repsold im Januar während Brandlöscharbeiten. Neuer Direktor: Christian Karl Ludwig Rümker 18.5.1788 – 21.12.1862)
  • Ende 19. Jahrhundert: Zunehmend schlechtere Beobachtungsbedingungen durch Rauch, Licht und Erschütterungen. Georg Rümker (Direktor seit 1857, Sohn von Karl Rümker 31.12.1832 – 3.3.1900) und Richard Schorr (20.8.1867 – 21.9.1951) beantragen die Verlegung der Sternwarte nach Bergedorf.
  • 21.2.1906: Bewilligung zum Umzug der Sternwarte nach Bergedorf durch die Hamburger Bürgerschaft mit anschließendem Baubeginn.
  • 1909: Fertigstellung der meisten Gebäude
  • 1912: Offizielle Einweihung der Sternwarte in Bergedorf
zum Seitenanfang
Verantwortlich: Robi Banerjee, letzte Änderung am 08.03.2012 18:20 CET